Was sollten mein Verlag und mein Illustrator für mich leisten?

Die meisten von uns haben bereits die ein oder andere Geschichte in der Schublade. Einige wenige dieser Geschichten schaffen es auch, das Interesse eines Verlags zu wecken. Doch damit ist es nicht getan. Denn Verlag ist nicht gleich Verlag. Wenn sich allerdings kein Verlag finden lässt, muss das nicht bedeuten, dass die Geschichte nicht trotzdem lesenswert ist. Selfpublishing lautet hier das Wort der Stunde. Ironischerweise gibt es hierüber bereits einige Bücher von Verlagen, doch das ist ein sehr komplexes Thema für sich.
Ungeachtet dessen, ob man eine Geschichte durch einen Verlag oder im Selfpublishing vertrieben wird, braucht sie in jedem Falle ein ansprechendes Cover.
In diesem Betrag geht es darum was mein Verlag und mein Illustrator für mich leisten sollten. „Was sollten mein Verlag und mein Illustrator für mich leisten?“ weiterlesen

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Welche Schreibgruppe ist die richtige für mich?

Man muss keine Buchveröffentlichung anstreben, um schreiben zu wollen. Viele Menschen führen Tagebuch, andere finden über ihre Kinder oder Enkelkinder zum Erzählen. Manche würden gerne schreiben, wissen aber nicht so recht, worüber, oder nehmen sich selten die Zeit dazu. Eine Schreibgruppe bietet einiges:  „Welche Schreibgruppe ist die richtige für mich?“ weiterlesen

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Vom Glück, einen Film zu drehen

Serie: Selfpublishing – Was bedeutet das für mich als Autor/in
Was macht ein Drehbuchschreiber und Regisseur, wenn er keine Kohle hat? Entweder er hat eine Mutter, die ihm ein paar hundert Euro sponsert oder es wird nichts mit dem Film. Er muss auch einen Kameramann und ein paar Schauspieler haben, die es für einen Appel und ein Ei machen.
Beginnen wir von vorne. Zwei Fachbücher über das Drehbuchschreiben inhaliert. Und dann kam der Satz, ein Hollywooddrehbuch entstehe in einem Zeitraum von neun Monaten. Nach zwei Monaten glaubte ich fertig zu sein, es folgten aber noch sieben Fassungen. Eine Szene wurde während der Dreharbeiten umgeschrieben, einiges am Set improvisiert. Die letzten Änderungen im Schneideraum.

Über 20 Menschen trugen dazu bei, dass der Film so geworden ist, wie er ist. Auf den ersten Blick ist das viel. Aber geht mal ins Kino, wie viel Namen am Ende aufgezählt werden. Da kommt ihr mit dem Zählen ins Schleudern. Uns sind auch Menschen in die Kamera gelaufen, als Annemarie mit ihrem Koffer durch Regensburg zog. Weiterlesen…

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