Emmanuela Galen

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Steckbrief

Name: Emmanuela Galen
Alter: 32 J.
Wohnort: Tegernheim → leider keine Weltkulturerbin
Genre: Belletristik, Gegenwartsliteratur
Lieblingsbuch: Da gibt es nicht nur „Das Eine“ – zur Zeit: Die Hector-Reihe von Francois Lelord, Die Mutterglücklüge von Sarah Fischer

Über mich:

In einer Radiosendung habe ich ein tolles Zitat aufgeschnappt

„Schreiben ist eigentlich eine Verhaltensstörung.“

Wenn ich wüsste, wer das gesagt hat, würde ich denjenigen küssen, denn er hat Recht!
Ganz ehrlich: Wer lieber nachts um drei in der Küche vor dem Laptop sitzt, den geliebten Menschen im warmen Bett und den Wecker, der in weiteren 3 Stunden gnadenlos klingen wird, ignorierend, kann gar nicht normal sein.

Aber ich war schon immer so. Es begann bei der Schülerzeitung und setzte sich dann in diversen Praktika bei Funk und Fernsehen fort. Um ein Haar hätte ich auch ein Volontariat gemacht. Das Angebot habe ich aber abgelehnt, weil ich nicht verhungern wollte. Ein weiterer Punkt, der gegen Berufe spricht, in denen man Geschichten zu Papier bringt – sie sind nicht besonders lukrativ.
Wenn man aber nebenberuflich weiterhin am Schreiben, so wie ich es oben beschrieben habe, festhält, ist es wahrscheinlich Liebe.

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