Was sollten mein Verlag und mein Illustrator für mich leisten?

Die meisten von uns haben bereits die ein oder andere Geschichte in der Schublade. Einige wenige dieser Geschichten schaffen es auch, das Interesse eines Verlags zu wecken. Doch damit ist es nicht getan. Denn Verlag ist nicht gleich Verlag. Wenn sich allerdings kein Verlag finden lässt, muss das nicht bedeuten, dass die Geschichte nicht trotzdem lesenswert ist. Selfpublishing lautet hier das Wort der Stunde. Ironischerweise gibt es hierüber bereits einige Bücher von Verlagen, doch das ist ein sehr komplexes Thema für sich.
Ungeachtet dessen, ob man eine Geschichte durch einen Verlag oder im Selfpublishing vertrieben wird, braucht sie in jedem Falle ein ansprechendes Cover.
In diesem Betrag geht es darum was mein Verlag und mein Illustrator für mich leisten sollten. „Was sollten mein Verlag und mein Illustrator für mich leisten?“ weiterlesen

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Blick in die Sterne: Was sollte man beim Schreiben von Rezensionen beachten?

Sieben No Gos bei Buchbewertungen – aus Sicht eines Autors

Autoren leben von Rezensionen. Gerade was die Unterhaltungsliteratur angeht, ersetzen Buchblogger*innen mittlerweile weitestgehend die altehrwürdigen Kritiker der klassischen Printmedien. Sie bloggen meist mit Leidenschaft – und ohne Bezahlung. In sozialen Netzwerken sorgen sie dafür, dass auch unbekannte Autoren eine Chance auf Beachtung finden, auch wenn sie von den klassischen Medien ignoriert werden.

Doch die schöne neue Kritiker-Welt hat auch ihre Schattenseiten. Dass Kritiken immer auch wehtun können, soll hier gar nicht zur Diskussion gestellt werden. Manche Kritiken jedoch tun weher als andere. Und dann gibt es eben Dinge, die sowohl Lesern als auch Autoren den Blick in die bunte Welt der Sternebewertungen so richtig verleiden können. Weiterlesen…

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Raus aus der Schublade – willkommen beim Literaturstammtisch!

Autoren sind einzelgängerische Wesen, die einsam und allein vor ihrer Schreibmaschine hocken, in dunklen Kellerlöchern oder abgeschiedenen Dachwohnungen hausen und sich nur selten ans Tageslicht wagen.

So ein weit verbreitetes Vorurteil.

Unzählige Autorengruppen in sozialen Netzwerken jedoch beweisen, dass der Autor an sich durchaus eine kontaktfreudige Spezies ist, immer auf der Suche nach Artgenossen, mit denen er sich austauschen kann. Weiterlesen…

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Vom Glück, einen Film zu drehen

Serie: Selfpublishing – Was bedeutet das für mich als Autor/in
Was macht ein Drehbuchschreiber und Regisseur, wenn er keine Kohle hat? Entweder er hat eine Mutter, die ihm ein paar hundert Euro sponsert oder es wird nichts mit dem Film. Er muss auch einen Kameramann und ein paar Schauspieler haben, die es für einen Appel und ein Ei machen.
Beginnen wir von vorne. Zwei Fachbücher über das Drehbuchschreiben inhaliert. Und dann kam der Satz, ein Hollywooddrehbuch entstehe in einem Zeitraum von neun Monaten. Nach zwei Monaten glaubte ich fertig zu sein, es folgten aber noch sieben Fassungen. Eine Szene wurde während der Dreharbeiten umgeschrieben, einiges am Set improvisiert. Die letzten Änderungen im Schneideraum.

Über 20 Menschen trugen dazu bei, dass der Film so geworden ist, wie er ist. Auf den ersten Blick ist das viel. Aber geht mal ins Kino, wie viel Namen am Ende aufgezählt werden. Da kommt ihr mit dem Zählen ins Schleudern. Uns sind auch Menschen in die Kamera gelaufen, als Annemarie mit ihrem Koffer durch Regensburg zog. Weiterlesen…

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Hello world!

Hier sind wir nun, die Degginger-Autor*innen!

„Bereit, die Weltherrschaft an uns zu nehmen…“

…nein, was sag ich, zu reißen. 😉

Und bis es soweit ist, schreiben wir erst mal noch fleißig an unseren Texten sowie Beiträgen für diesen Blog. Wir freuen uns schon auf den Austausch mit euch – unseren Lesern!

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