Vom Glück, einen Film zu drehen

Serie: Selfpublishing – Was bedeutet das für mich als Autor/in
Was macht ein Drehbuchschreiber und Regisseur, wenn er keine Kohle hat? Entweder er hat eine Mutter, die ihm ein paar hundert Euro sponsert oder es wird nichts mit dem Film. Er muss auch einen Kameramann und ein paar Schauspieler haben, die es für einen Appel und ein Ei machen.
Beginnen wir von vorne. Zwei Fachbücher über das Drehbuchschreiben inhaliert. Und dann kam der Satz, ein Hollywooddrehbuch entstehe in einem Zeitraum von neun Monaten. Nach zwei Monaten glaubte ich fertig zu sein, es folgten aber noch sieben Fassungen. Eine Szene wurde während der Dreharbeiten umgeschrieben, einiges am Set improvisiert. Die letzten Änderungen im Schneideraum.

Über 20 Menschen trugen dazu bei, dass der Film so geworden ist, wie er ist. Auf den ersten Blick ist das viel. Aber geht mal ins Kino, wie viel Namen am Ende aufgezählt werden. Da kommt ihr mit dem Zählen ins Schleudern. Uns sind auch Menschen in die Kamera gelaufen, als Annemarie mit ihrem Koffer durch Regensburg zog. Weiterlesen…

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