Was sollten mein Verlag und mein Illustrator für mich leisten?

Die meisten von uns haben bereits die ein oder andere Geschichte in der Schublade. Einige wenige dieser Geschichten schaffen es auch, das Interesse eines Verlags zu wecken. Doch damit ist es nicht getan. Denn Verlag ist nicht gleich Verlag. Wenn sich allerdings kein Verlag finden lässt, muss das nicht bedeuten, dass die Geschichte nicht trotzdem lesenswert ist. Selfpublishing lautet hier das Wort der Stunde. Ironischerweise gibt es hierüber bereits einige Bücher von Verlagen, doch das ist ein sehr komplexes Thema für sich.
Ungeachtet dessen, ob man eine Geschichte durch einen Verlag oder im Selfpublishing vertrieben wird, braucht sie in jedem Falle ein ansprechendes Cover.
In diesem Betrag geht es darum was mein Verlag und mein Illustrator für mich leisten sollten. „Was sollten mein Verlag und mein Illustrator für mich leisten?“ weiterlesen

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Welche Schreibgruppe ist die richtige für mich?

Man muss keine Buchveröffentlichung anstreben, um schreiben zu wollen. Viele Menschen führen Tagebuch, andere finden über ihre Kinder oder Enkelkinder zum Erzählen. Manche würden gerne schreiben, wissen aber nicht so recht, worüber, oder nehmen sich selten die Zeit dazu. Eine Schreibgruppe bietet einiges:  „Welche Schreibgruppe ist die richtige für mich?“ weiterlesen

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Wie schreibe ich?

Zunächst mit einem Stift und erst danach mit der Tastatur. Dabei bleibt der Stift jedoch mein stetiger Begleiter.

Meine erste Geschichte flutschte mir nur so aus den Fingern. Ich setzte mich an den Computer und schrieb wie besessen. Das fachkundige Fazit über meine 84 A4-Seiten lautete: Das ist kein Roman. „Wie schreibe ich?“ weiterlesen

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Die Architektur der Geschichte

Teil 2: Themen und Motive – um was soll’s gehen?

„Prämissen“ – oder „Kernaussagen“, wie ich sie oft nenne – sind, wie wir bereits festgestellt haben, eine Möglichkeit, die zentrale Aussage bzw. den zentralen Konflikt in einem kurzen Satz zusammenzufassen.

Das Problem mit Prämissen aber ist: Sie sind austauschbar. So merkt man schnell, dass beispielsweise Episode 1-6 von Star Wars einer sehr ähnlichen Struktur zugrunde liegt wie Shakespears Macbeth – nämlich die Korruption einer rechtschaffenen Seele durch den Hunger nach Macht und Rache. Und ganz ehrlich, dieser Konflikt ist wirklich nichts neues.
Zudem beschreiben Prämissen nur die ungefähre Idee einer Geschichte, ihren Konflikt, nicht aber die Erzählweise, das Genre oder die vielen, wichtigen Details. Wir müssen also das Feld weiter einschränken und gleichzeitig erweitern.
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Vorfilm „Emotions fall“ von Thyra Thorn

Als Vorfilm zu Martin Stauders „Mit dem Koffer auf Achse“ läuft mein Video „Gefühlssturz“ (im Original „Emotions fall“). Das Filmchen zeichnete ich 2013. Es ist ein relativ einfaches Animationsfilmchen, mit Windows Movie Maker gebastelt. (Ich muss gestehen, dass ich meine Filme immer noch mit WMM mache, es müssen schon handfeste Argumente kommen, die mich eines Besseren belehren!) Die Musik stammt- wie bei fast all´ meinen Videos – von „velocity indians“. Dahinter stecken Markus Vogel und Martin Schmidt. „Vorfilm „Emotions fall“ von Thyra Thorn“ weiterlesen

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